Gerätehaus

Das Gerätehaus wurde 1988 eingeweiht und wurde im Laufe der Zeit Stück für Stück modernisiert und teilweise in Eigenregie renoviert. In den letzten Jahren wurden die manuell zu betätigenden Hallentore durch elektrische Rolltore ersetzt. Des Weiteren wurden neben dem Umbau des Florianstüberls und der Neugestaltung der Außenfassade auch der Bau der Terrasse in unzähligen Stunden umgesetzt. Auch wurde die in die Jahre gekommene Absauganlage durch eine hochmoderne, vollautomatische Anlage ersetzt.

Einsatzzentrale

Wie der Name schon erahnen lässt, wird im Einsatzfall die Zentrale besetzt um bei Bedarf den Nachschub von Gerät oder Personal zu koordinieren. Bei größeren Schadenslagen wie z. B. einem Unwetter werden alle aufgelaufenen Einsätze von diesem Zentralem Ort an die Einsatzkräfte im Gemeindegebiet weitergegeben.

Zusätzlich wird der Raum für verschiedenste Verwaltungstätigkeiten der Kommandanten und Gerätewarte genutzt.

 

 

 

Floriansstüberl

Das Floriansstüberl, welches hauptsächlich in Eigenarbeit umgebaut wurde, dient als Aufenthaltsraum nach Übungen oder Einsätzen sowie für unsere wöchentlichen Kameradschaftsabende. Aus diesem Grund wurde auch eine Küchenzeile intregiert.

Diese gemeinschaftlichen Runden stärken die Kameradschaft und das Zusammengehörigkeitsgefühl, welche auch bei den Einsätzen zum Erfolg beiträgt. Zum Floriansstüberl gehört seit einiger Zeit auch die ebenfalls in Eigenarbeit errichtete Terasse , die sich im Sommer großer Beliebtheit erfreut!

 

Jugendfeuerwehr

Der Jugendfeuerwehr steht ein eigener Raum zur Verfügung. Neben einer gemütlichen Sitzecke können die Jugendlichen auch billiard oder Kicker spielen. Die Einrichtung wurde von den Jugendlichen gemeinsam mit dem Jugendwart ausgesucht.

Jedes Jahr findet  im Landkreis der Kreisjugendfeuerwehrtag statt. Bei diesem Wettbewerb treten die Jugendfeuerwehren aus der Umgebung in feuerwehrtechnischen Disziplinen  gegeneinander an.

 

 

Lehrsaal

Im Lehrsaal, welcher für ca. 60 Personen ausgelegt ist, finden hauptsächlich theoretische Ausbildungen statt. Diese sind neben den praktischen Übungen ebenso notwendig ,um einen guten Ausbildungsstand gewährleisten zu können. Hierfür steht den Ausbildern modernste Technik via Beamer, Laptop und Soundanlage zur Verfügung. Des weiteren können größere Veranstaltungen in diesem Raum abgehalten werden.

Schlauchturm

Im 17 Meter hohem Schlauchturm können bis zu 50 nasse Schläuche nach dem Waschen zum Trocknen aufgehängt werden. Mit einer automatischen Aufhängevorrichtung werden die Schläuche nach oben gezogen und dort abgelegt. Ein zusätzliches Gebläse sorgt auch im Winter dafür, dass die Gerätschaften nache spätestens zwei Wochen wieder einsatzklar sind. Der Turm dient zudem als optimales Übungprojekt für unsere Drehleiter odere das speiziell ausgebildete Absturzteam.

Atemschutz

In der Atemschutzwerkstatt werden die Atemschutzgeräte sowie Gasmessgeräte nach streng vorgegebenen Prüfintervallen überprüft. Kleinere Reparaturen könnnen von den Atemschutzgerätewarten ebenfalls durchgeführt werden. Zum Füllen der Pressluftflaschen steht eine eigene Kompresssoranlage incl. Füllleiste zur Verfügung. Trotz Atemschutz und moderner Schutzkleidung haben Brandeinsätze ein hohes Krebsrisikio. Um die Gefahr einer Erkrankung zu minimieren, wird von den Gerätewarten großer Wert auf Einsatzhygiene während und nach den Einsätzen gelegt.

Werkstatt

In der Werkstatt können kleinere Reparaturen an den Gerätschaften durch die Gerätewarte, welche dafür einen speziellen Lehrgang auf der Feuerwehrschule besuchen müssen, durchgeführt werden. Gleich daneben befindet sich ein kleiner Lagerraum für verschiedene Kleinteile, um die Reparaturarbeiten durchführen zu können. Hinter der Fahrzeughalle befindet sich die Schlauchwaschanlage , in der die schmuzigen Schläuche gereinigt und auf Dichtheit geprüft werden können. Hierzu dient ein langes Becken incl. halbautomatischer Waschanlage . Für Reparaturen befindet sich auch hier eine Werkbank  sowie ein Regal mit diversen Ersatzteilen . Angrenzend zur Schlauchwaschanlage befindet sich das Schlauchlager, in dem die gewaschenen und geprüften Schläuche für alle Feuerwehren der Gemeinde gelagert werden. Nach enem Einsatz können die Fahrzeuge somit sofort wieder bestückt werden, um für den nächsten Alarm gerüstet zu sein.

Fahrzeughalle

Die Fahrzeughalle dient als Stellplatz für die insgesamt fünf Einsatzfahrzeuge, sowie dem Mehrzweckboot. Ebenso sind die Spinde für die aktiven Feuerwehrmitglieder angebracht. Im Ernstfall ziehen sich die alarmierten Kräfte an Ihrem Spind um und besetzen die benötigen Fahrzeuge. Zwei große Monitore sowie das Einsatzfaxgerät, dienen den Einsatzkräften als erste Informationsquelle.

Um die anrückende Mannschaft während des Umziehens vor den Abgasen zu schützen, ist jedes Fahrzeug an die automatische Absaugung angeschlossen.